
Es gibt einen Ort, an dem die Zeit in „Tausendstelsekunden“ gemessen wird, wo die Leidenschaft anklopft und die ungläubigen Augen eines Kindes versiegelt, das mit 10 Jahren zum ersten Mal ein Autorennen sah. Jenes Kind hiess: Enzo Ferrari. Das ist die wunderbare Geschichte, die hinter dem schönen Gesicht des Lebens wohnt, flüchtig und unvorhersehbar wie die Autorennen, ergreifend wie der Schmerz, der das Leben von Enzo Ferrari und seiner Frau Laura umhüllt hat, gespielt von der wunderschönen Penélope Cruz, die dem internationalen Kino zum wiederholten Mal einen Mehrwert schenkt, und von Adam Driver, Jahrgang 1983, brillanter und charismatischer Oscar-Kandidat als Nebendarsteller im Film von Spike Lee, das Ganze unter der Regie von Michael Kenneth Mann, dem Achtzigjährigen, der als einer der Meister des Actionkinos gilt.
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Enzo Ferrari widmete sein ganzes Leben den Autorennen und schuf im März 1947 mit dem 125S seine erste Kreation, wobei er kurz darauf seine ganze klare Handschrift auf immer schnellere Autos übertrug, während ihn 1957 eine sehr schwere Wirtschaftskrise überfällt, die, in die Sprache der Leidenschaft übersetzt, einen Namen trägt: 1000 miglia, wo ein verwegener Patrick Dempsey in der Rolle von Pietro Taruffi die Geschichte der Scuderia Ferrari besiegeln wird. Das Leben der Familie Ferrari blieb vom Schmerz nicht verschont: Am 30. Juni 1956 verliert der Lieblingssohn Dino das Leben, nach einem Kampf aus Illusionen und Hoffnungen, die den Weg der Liebe blenden mussten. Der Film kommt am 14. Dezember in die Kinos, ein Datum, das für das lang erwartete Meisterwerk längst feststeht.
Für weitere Infos zu den Vorführungen in den Schweizer Kinos besuchen Sie: www.ferrarimovie.ch