
Live im Konzert:
Fr., 1. März 2019, 20.45 Uhr Théâtre Beaulieu, Lausanne
Sa., 2. März 2019, 20.45 Uhr Volkshaus, Zürich
Sa., 30. März 2019, 20.45 Uhr Musical Theater, Basel.
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Foto: Manuela Sarcinelli
Gaetano D'Angelo, mit Künstlernamen Nino, Liedermacher, Schauspieler für Theater und Kino, Musik- und Theaterproduzent, ist heute einer der bekanntesten und geschätztesten Vertreter der neapolitanischen Kultur. 1976 gelingt es Nino dank der Hilfe seiner Familie, seine erste Single mit dem Titel „'A storia mia ('O scippo)“ aufzunehmen. Dann die Annäherung ans Kino zu Beginn der 1980er-Jahre: Der Erfolg kommt mit den Filmen „Lo studente“, „L'Ave Maria“ und „Tradimento e Giuramento“. 1981 schreibt er einen seiner grössten Erfolge, „Nu Jeans e 'na Maglietta“, und von da an folgt ein Erfolg auf den anderen.
Wir bringen erneut einige Antworten des Künstlers aus dem Interview von 2018.
Tuttoitalia: Um auf deine Musik zurückzukommen, es ist nicht selbstverständlich, dass die berühmtesten Lieder von denen, die sie geschrieben haben, immer geliebt werden. Wie ist dein Verhältnis zu dem Lied, das dein Leben verändert hat? „Ich habe grossen Respekt vor 'Nu jeans e 'na maglietta und singe es immer gern, weil ich nicht darauf verzichten kann, ein so schönes Lied vorzutragen. Im Gegenteil, ich danke immer der Eingebung, die ich an jenem Morgen hatte, als ich es schrieb. Du musst wissen, dass mir auch die weniger berühmten Lieder sehr am Herzen liegen; tatsächlich ist ein Teil meines letzten Albums Nino D'Angelo 6.0 den Stücken gewidmet, die beim Publikum weniger gut ankamen, und ich habe ihn I miei più grandi insuccessi (Meine grössten Misserfolge) genannt. Ich bringe sie wieder, weil sie ohnehin ein Teil von mir sind.“
Tuttoitalia: Was hältst du von der Vermischung verschiedener Musikgenres? „Zur Show im San Paolo sind Rapper wie Rocco Hunt und Clementino gekommen, um mir die Ehre zu erweisen, und auch wenn Musik für mich Melodie ist, gebe ich zu, dass es reizvoll ist, etwas Neues auszuprobieren. Es würde mir Freude machen, meine Lieder von jungen Leuten singen zu hören, auch in unterschiedlichen Stilen.“