
Am 21. August wurden im Stadio Erasmo Iacovone von Taranto in Anwesenheit von Staatspräsident Sergio Mattarella die XX. Mittelmeerspiele eröffnet, die vierte von Italien ausgetragene Ausgabe nach Neapel 1963, Bari 1997 und Pescara 2009. Fahnenträger der Azzurri waren Irma Testa und Filippo Tortu. Von da an begannen zwei Wochen Wettkämpfe in 33 Disziplinen, mit absoluten Debüts für Flossenschwimmen, Padel, Roller Marathon und Skateboard.
Tag für Tag baute Italien einen Vorsprung auf, der nie wirklich zur Diskussion stand. Am Ende der Wettkämpfe vom Montag, 31. August, belegte die italienische Delegation den ersten Platz mit 164 Medaillen insgesamt, aufgeteilt in 58 Gold-, 58 Silber- und 48 Bronzemedaillen, während die Türkei bereits in weiter Ferne lag.

In den folgenden Tagen wuchs die Ausbeute weiter: Am Ende der Wettkämpfe vom Mittwoch, 2. September, hatte Italien 223 Medaillen erreicht, 73 Gold-, 78 Silber- und 72 Bronzemedaillen.
Eine Zahl, die allein das Ausmass der italienischen Dominanz erzählt, denn der bisherige italienische Rekord bei einer einzelnen Ausgabe der Veranstaltung waren die 193 Podestplätze, die 1997 in Bari errungen wurden, die bereits vor dem letzten Wettkampftag deutlich übertroffen wurden. Die Ausbeute wurde vor allem von Schwimmen und Radsport angetrieben, aber die Endabrechnung erzählt von einem Italien, das auch im Boxen, Triathlon, Gewichtheben und Wasserball zu glänzen vermochte.
Am 3. September kam im wieder ausverkauften Stadio Iacovone der Moment des Abschieds, zwischen Feuerwerk, der Parade der Flaggen der 26 teilnehmenden Länder und dem Auftritt von Karima mit dem Orchester der Magna Grecia. Der Bürgermeister von Taranto, Piero Bitetti, übergab den Stafettenstab an den Bürgermeister von Pristina, Përparim Rama: Es wird nämlich die Hauptstadt des Kosovo sein, die die einundzwanzigste Ausgabe vom 24. Juli bis 4. August 2030 ausrichten wird.
Es bleiben die Zahlen einer Veranstaltung, die Sport und lokale Identität zu verbinden wusste, und ein Italien, das auf dem ersten Platz des Medaillenspiegels abschliesst und die reichste Ausbeute seiner Geschichte bei den Mittelmeerspielen mit nach Hause nimmt.
Foto: facebook.com/GiochiDelMediterraneoTaranto2026/ Der Artikel wurde mit Unterstützung der KI erstellt, von der Redaktion von Tuttoitalia.ch überprüft, korrigiert und genehmigt.